Hurra – Südamerika!!!
Mittwochnacht um 23.30 Uhr (5.30 Uhr nach deutscher Zeit) landete ich nach 16 Stunden Flug endlich in meiner neuen Heimat in Porto Alegre. Zwar streikte die Condor nicht, doch vom Streik waren wir indirekt doch betroffen. So starteten wir nicht nur eine Stunde später als geplant, sondern wir wurden Dank der Lufthansa auch auf eine Essens- und Wasserdiät gesetzt, was die Crew doch ganz gut mit Humor meistern konnte.
Ich wohne nun in einer interessanten Stadt, die geprägt ist von sehr unterschiedlichen Häusern, Menschen und Lebensstilen. So ist ein Haus quietsch grün, daneben ein genauso grelles Gründerzeit-Haus in gelb und daneben ein doch sehr baufälliges Hochhaus. Interessant ist auch, dass man, wenn überhaupt, eher nach vorhandenen Deutschkenntnissen fragen sollte, statt nach Englisch. Die Leute sind an sich sehr hilfsbereit und geduldig. Mir fallen momentan vor allem ihre wachen Augen auf, die sehr viel wahrnehmen und umsichtig sind. Interessant finde ich auch den Zusammenhalt der Frauen und auch ihren Umgang miteinander. Momentan ist das Leben ein Abenteuer, wo jede Minute neue Eindrücke hinzukommen, die sortiert werden wollen. Ansonsten stellen mich momentan die Behörden auf ihre Geduldsproben, nicht nur, was das Warten anbetrifft, sondern auch damit, wann, wie und wo welche Behörde arbeiten muss, damit wiederum einen andere zu arbeiten beginnt. Spannend bleibt es auf jeden Fall!
Endspurt
Für das Sommersemester 2008 sind die Vorlesungen nun bereits seit 14 Tagen beendet. Es müssen noch 3 kleinere Arbeiten eingereicht werden, damit der Ballast für Brasilien leichter wird
. Das hinter mir liegende Semester ist für mich das letzte Semester in Deutschland gewesen. Nach meinen Aufenthalt in Brasilien wartet das Finale der Diplomarbeit auf mich.
Letzten Montag erhielt ich endlich meine einjährige Studienzusage aus Porto Alegre *juhu*! Ab August 2008 bin ich somit immatrikulierter Student an der öffentlichen Universität von Rio Grande do Sul in Porto Alegre/ Brasilien. Porto Alegre liegt im Süden Brasiliens.
Die Vorbereitungen für Brasilien (immatrikuliert, durchgeimpft und mit Visazusage
, beim 2.ten Anlauf sowie mit vielen Stempeln) gehen dem Ende zu
.
Seit Donnerstag darf ich mich wieder stolz Dresdnerin
nennen.
Ich werde ebenfalls als assoziierte Mitarbeiterin von Campus für Christus ausreisen. Dabei möchte als Student unter Studenten arbeiten, “Damit jeder Student einen kennt, der für Jesus brennt.” Ich bin gespannt, wie sich die Zusammenarbeit mit Campus Brasilien gestalten wird.
Meine Zeit ist momentan vorallem durch Abschied nehmen geprägt und meine Zelte in Gießen sind inzwischen zusammen geschlagen. Vielen Dank für die gemeinsame Zeit, die gemeinsamen Wege, die wir zusammen in Gießen gegangen sind. Habt Dank für die Gespräche und all das, was ich von euch lernen konnte! Ich würde mich voll freuen, wenn wir weiterhin auch über die Entfernung hinweg gemeinsamen Weges zögen. Ihr macht mein Leben reich und wertvoll! Diese Tage habe ich auf einer Postkarte den Spruch gefunden: “Freunde sind wie Sterne. Du kannst sie nicht immer sehen,aber sie sind immer da.” Dieses beeindruckende Lichtermeer, an nahestehenden Menschen, durfte ich den letzten Wochen aufleuchten sehen.
Habt Dank für Alles!!!
Ausbruch aus der Mittelmäßigkeit
Zur Zeit merke ich, wie Gott mich stark herausfordert und eine weitere Lektion im Bereich “mutiger Glaube” hinzufügt. Zunächst habe ich mit ihm gerungen, bis ich mein Herz voll öffnen und IHM 100% vertrauen schenken konnte, dass er wirklich das Beste für mein Leben will. Aktuell bin ich gerade dabei zu buchstabieren, was es heißt:
“Schmecke und sieh, dass der Herr gut ist. Freuen darf sich, wer auf ihn vertraut! Das Volk des Herrn soll mit Ehrfurcht vor ihn treten, denn die ihn ehren, haben alles, was sie brauchen.” Psalm 34,9-10
vollgepackt
Es ist der Hammer wie die Wochen dahin fliegen! Gerade noch beim Christival in Bremen gewesen, danach in Dresden und nun liegt bereits ein weiterer Ausflug nach Heidelberg hinter mir.
Heidelberg? Beim Christival bin ich erneut auf die Studentenarbeit “Campus für Christus” aufmerksam geworden, welche auch in Brasilien vertreten ist. Manchmal muss man erst nach Bremen reisen, damit man auf das naheliegende stößt ;-). Denn Campus für Christus hat seinen deutschen Hauptsitz in Giessen stationiert. Damit ich den Pulsschlag von Campus besser fassen kann, habe ich die Möglichkeit erhalten jeden Mittwoch Vormittag bis Ende des Semester in die verschiedenen Arbeitsbereiche (http://www.campus-d.de) einen Einblick zu erhalten.
So durfte ich letztes Wochenende bei einer Studentenfreizeit in Heidelberg mit dabei sein. Diese forderte mich stark heraus! Gleichzeit motivierte sie mich, neu mit Gott in ein neues Abenteuer zu starten
.
Das Abendteuer läuft und jeder Tag bringt neue kleine und große Herausforderungen mit sich, welche eine Bereicherung für mein Leben darstellen. Ich bin gespannt, wo die Reise enden wird- wenn ich auch gerade den Zustand einfach nur genieße!!!
Vielen Dank an euch alle, die ihr in letzter Zeit mich so stark getragen habt, ermutigt und in Gebeten bei mir ward! Ich merk einfach nur, das sehr viele Dinge gerade aufbrechen und ich verantwortlich mit meiner Zeit und meinen Ressourcen umgehen lernen muss. Ich hab nicht die Wahl zwischen gut oder schlecht, sondern muss unter all den guten Dingen, den Weg finden, welcher passt und richtig ist und diesen dann geradlienig verfolgen.
Doch eins steht fest: Egal was läuft- Alles vermag ich nur in dem, der mich kräftigt!!!
Schritt für Schritt
… in Richtung Brasilien!
Zunächst kam ein positive Rückmeldung aus São Paulo. Zwar noch keine definitive Zusage, doch ein positives Signal. Das macht Mut!!!
Dafür gibt es bereits liebe Menschen in Porto Alegre, die mich vom Flughafen abholen würden und wo ich sogar die ersten 2 Monate in Porto Alegre wohnen könnte.
Ich habe zwar noch keine Ahnung wie sich alle Unbekannte zu einem Bild zusammenfügen werden, doch irgendwie entwickelt sich da eine Idee wie alle die verschieden Teilchen einen Sinn ergeben.
Bin echt gespannt, was die nächsten Wochen noch alles passieren wird
!
Von Gott bewegt- Dresden bewegt
Kennt ihr das?
Man läuft durch die Stadt und ist einfach von den Menschen bewegt – aber natürlich auch von der Schönheit der Stadt selbst
?
Da sind die Mädels, die sich gerade aufgetakelt haben, um cool in der Clique dazustehen und die trotzdem unsicher wirken. Da sind auch die Leute, welche um das glatte Überleben kämpfen und mit Problemen wie Arbeitslosigkeit, Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit ringen. Dem gegenüber stehen die gestandenen Leute aus der Wirtschaft, welche in dem einen Arm ihre Frau halten und im anderen ihr Handy, um schnell noch ein paar Dinge abzuklären. Wieder andere nehmen sich eine Auszeit und kommen in der schönen Stadt zur Ruhe, oder doch ins nachdenken? Daneben steht eine Gruppe, die einen kulturellen Input holt. Andere zieht es raus, um sich noch etwas körperlich zu betätigen.
All dies passiert parallel hinter einer beeindruckenden Altstadt-Siluette, welche in die Dunkelheit strahlt.
Ich liebe es in der Stadt zu wandeln, wobei jedes mal die Stadt mich neu bewegt. Dabei steigen immer wieder die Gedanken auf: Mein Volk braucht die gute Nachricht, welche bewegt und Leben schenkt!!!
Normalerweise zeigt Gott mir dann all die Arbeiter, welche in der Stadt sind und Gemeinde bauen. Diesmal war es anders, ich wurde eher herausgefordert, Gott in den Ohren zu liegen, dass er Arbeiter in die Stadt senden möge, oder die dort bestehenden Gemeinden mobilisiert in den 2 unerreichten Stadtteilen der Stadt- Gemeinde zu bauen. Moment mal, sind wir nicht auch Gemeinde – bin ich nicht ein Teil der Ortsgemeinde Dresden, wenn auch gerade im Aussendienst? Diese Gedanken sind mir neu und fordern mich zur Zeit stark heraus. Doch es ist schön zu wissen, dass ich Gott vertrauen darf, dass er auch in diesen Stadtteilen Gemeinde bauen wird!
Spannend finde ich dabei auch, dass mir diese Gedanken gerade zum Geburtstag der Gemeinde kommen
.
Zur Zeit geht mir in Bezug auf Dresden oft das Lied von Colin Tomlin durch den Kopf:
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=d61LamkXfwk&feature=related]
Jesus bewegt und macht reich an Liebe
So lautete das diesjährige Motto des Dillenburger Jugendtages und des Christivals. Keine Ahnung warum, aber mein Bauchgefühl meldete sich zu Wort, so dass ich – mehr oder minder spontan – beiden Veranstaltungen beigewohnt habe.
Mein Bauchgefühl lag auch richtig. Diese Tage hatten Tiefgang und beinhalteten tiefgreifende und herausfordernde Themen zugleich für mich.
Was heißt es, dass Jesus uns reich an Liebe macht? Wissen wir dass – und nicht nur mit dem Kopf? Und vor allem spürt es unser Umfeld, dass wir sogar diese Liebe mit anderen teilen? Da stellt sich die Frage, mit wem sollte ich diese Liebe teilen? Mit meinem Nächsten? – Doch wer ist mein Nächster? (Und dass sind nicht nur unsere Freunde
.
Der Jugendtag forderte uns stark heraus, uns “volllaufenen” zu lassen mit der Liebe Gottes und diese dann mit anderen zu teilen; Liebe praktisch/konkret werden zu lassen.
Auf dem Jugendtag beschäftigte uns am Abend das Thema: Verfolgte Christen. Dabei wurde mir das erste Mal richtig bewusst, dass wir zu einer Minderheit der Christen gehören, denen es sooo gut geht!!!!
Dies unterstrichen auch die Wiederstände bei dem Christival, welche jedoch stark im Rahmen blieben. Was mich allerdings etwas traurig gemacht hat, war der doch sehr einseitig und stark polemische Artikel im Spiegel. Wie lange haben wir noch die Freiheit, unseren Glauben öffentlich Leben zu dürfen, ohne sofort gebrandmarkt und stigmatisiert zu werden? Ich finde es herausfordernd zu sehen, wie weit unsere Toleranz reicht, wie sie auf der einen Seite eingefordert wird und nebenbei auf der anderen Seite gegenüber Andersdenkenden wiederum abgesprochen wird. *Schon komisch*
Das Christival schlug insgesamt in die gleiche Kerbe ein, wie der Jugendtag und stellte die gleiche Herausforderung für mich dar. Was heißt es tätige Liebe zu lieben? Auch wurde ich stark bewegt bei dem Thema Verfolgte Christen. Seit meinem letzten Jerusalemaufenthalt erfahre ich praktisch, was es heißt: “Geht hin in alle Welt!” Leider können ja nicht alle in Jerusalem wohnen und Jesus hat uns gesandt bis in den letzten Winkel der Welt. Das umschließt nicht nur Deutschland und momentan speziell Giessen, sondern auch die Gebiete, wo es nicht so gern gesehen wird, dass man an Jesus, den Sohn Gottes, glaubt.
Ein Lied welches mich gerade in der letzten Zeit geprägt hat und sich zu einem Ohrwurm weiterentwickelte, stammt von Matt Redman:
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=SIAdgLR1ZGw&feature=related]
Bin gespannt wie es weiter geht!
P.S.: Momentan geniesse ich einfach nur das Wetter! Wenn das nicht ein Meisterwerk an Schöpfung ist. Ehre, dem der es geschaffen hat. ES WIRD SOMMER!!!!!!
kleines Up- Date
Ins Semester bin ich zunächst mit einem Sprint durch gestartet. Da war zum einen das Einleben in meine neue WG, wobei noch nicht alle Bewohner von der vorlesungsfreien Zeit zurückgekehrt sind.
Daneben hat es dieses Semester glatte 3 Wochen gedauert, bis der endgültige Stundenplan entstanden ist. Dieser ist dafür aber auch ein sehr entspannter Stundenplan
geworden!!! Neben den vielen Koordinierungsversuchen von diversen Pflichten und Veranstaltungen, habe ich bereits mein erstes Referat “Diagnostik als Rehistorisierung” (das Umschreiben von Kranken- in Lebensgeschichten) gehalten, sowie etwas an Pflichtlektüre abhacken können. Nach diesen ersten 3 Semesterwochen geht es jetzt etwas chilliger weiter
, wenn auch mit Sicherheit nicht langweilig.
Letztes Wochenende hatte meine jüngere Nichte Konfirmation. Die Zeit mit meiner Familie in engeren und weiteren Sinne konnte ich sehr geniessen. Dabei ist mir echt nochmals bewusst geworden, dass Eltern uns nur ein Stück unserer Reise ganz eng begleiten können. Irgendwann bekommen dann die Kinder Flügel, die sie dann auch gebrauchen. Dabei ist es auch immer wieder schön daheim zwischen zu landen. Auf der anderen Seite kann man echt dankbar sein, dass es ein paar bekannte Weggefährten am Wegrand gibt, welche über längere Distanzen mit dabei sind, begleitend mitgehen, mitdenken oder Anteil nehmen. Es ist echt ein Vorrecht, so eine tolle Familie zu haben!!!!
In Giessen habe ich nun endlichen einen Hauskreis gefunden, wo ankommen erlaubt ist- so wie man ist! Unter Hauskreis versteht man in diesem Fall eine internationale Gruppe junger Leute, die sich wöchentlich trifft, um über Gott und die Welt zu quatschen, voneinander zu lernen, füreinander da zu sein und gemeinsam zu entdecken was in der Bibel steht.
PS.: Meine Reiseberichte haben noch ein kleines Bilder- up-date erfahren.
back to germany- ab zur Uni
Ich darf dankbar auf zwei – sehr herausfordernde, gesegnete, entdeckungsreiche und mich weiterbringende – Monate in Israel und bei dessen Nachbarn zurückblicken. Danke an alle, die mit gefiebert, an mich gedacht und mit gebetet haben. Danke auch für eure Geduld, wenn die Antwort nicht stehenden Fusses kam.
Der Abschied in Jerusalem war nicht einfach für mich gewesen. Das lag zum einen daran, dass ich liebgewonnene Menschen dort zurücklassen musste. Zum anderen waren die Mitarbeiter nicht wirklich bereit, mich zu verabschieden und entliessen mich auf meiner Leavingparty mit “lehitraot” (was so viel wie “bis bald” bedeutet) und haben dazu den Wunsch geäußert “…dann hoffentlich für länger!”.
noch ein paar abschliessende Bilder von der Zeit:
Der Alltag hat mich inzwischen wieder eingeholt und die Uni hat bereits jetzt voll durchgestartet. Die verschiedensten Aufgaben warten auf einen und zugleich kreisen die Gedanken.
Ein Gedanke, welcher mich nun schon gut einen halben Monat bewegt, dreht sich um die Frage, ob und wie wir Spuren im Leben anderer Menschen hinterlassen. Der Auslöser war, dass vor einiger Zeit eine Mitvolontärin und Freundin zugleich, nach Frankreich zurückgeflogen ist. Dies liess für mich die Frage aufkommen, was bleibt nach dem Abschied? Bereits mit ihr zusammen habe ich viel über eine Aussage einer anderen Volontärin diskutiert. “Wir sind alles nur Passagiere im Leben des anderen. Deshalb ist es eigentlich auch nicht nötig, die Namen unseren Mitmenschen zu lernen. Wir leben für ein paar Wochen und Monate an einem Platz zusammen und ziehen dann getrennt weiter.”
Ich glaube, wir können mehr füreinander sein als nur Passagiere. Ich blicke dankbar auf sehr viele prägende Momente zurück. Doch damit wir Spuren im Leben des Anderen hinterlassen können, erfordert es Mut und Kraft sich zu öffnen, zu teilen, mitzuteilen und auch wieder loslassen zu können.
Ich wünsche mir, dass wir wirklich segnende, herausfordernde und weiterbringende Spuren im Leben unserer Mitmenschen hinterlassen!
O Happy Day!
Es ist momentan sehr interessant, die Stadt und ihr Treiben zu beobachten.
Wir Christen gedenken diese Tage dem letzten Abendmahl, der Kreuzigung und feiern die Auferstehung Jesus Christus, des Sohnes Gottes, welcher fuer unsere Schuld gestorben ist, damit wir leben koennen.
Am Sonntagmorgen haben wir gemeinsam im Gartengrab bekannt:
“Oh happy day, The Lord is risen. Oh happy day, You washed my sin away.”
Fuer mich war es spannend, gemeinsam mit den verschiedensten Nationen die Auferstehung Jesu zu feiern. Es war wie ein kleiner Vorgeschmack auf den Himmel!!!
Am Abend zuvor wurde mir aber auch die jetzige Realitaet bewusst gemacht. Wir waren bei der Taufe von Fadis Sohn. Im Anschluss gab es eine traditionelle Osterprozession – bei der Jesu als Herr der Welt bekannt wurde. Diese wurde leider etwas unsanft von Muslimen unterbrochen, die auf die Prozession mit Messern losgingen. Dabei gab es leider auch Verletzte :-/. Mir wurde sehr stark bewusst, was Verfolgung heisst. Mich hat es auch sehr stark beruehrt, wie wir von den umstehenden Maennern geschuetzt wurden und genug Zeit bekommen haben, uns in Sicherheit zu bringen. Eine Volontaerin errinnerte diese Begebenheit an eine Graphtischmiererei in der Stadt: “Am Samstag toeten wir Juden und am Sonntag Christen.”
Zur gleichen Zeit feiern die Juden gerade Purim, welches im Buch Esther seinen Ursprung findet. Hierzu verkleiden sich alle Juden und feiern ausgelassen. Es ist auch die einzige Gelegenheit im Jahr, um mehr als ein Glas Alkohol zu trinken. In den Synagogen wird am Shabbatmorgen das ganze Buch Esther vorgelesen.





