und das mit Gott rund um die Welt

Jordanien

Zwischenzeitlich ist mein Urlaub schon wieder vorbei und ich bin bereits wieder fleissig am Arbeiten. Dafuer darf ich dankbar auf 4 beeindruckende und ereignissreiche Tage zurueckblicken.

Unsere Reiserute ging von Eilat nach Petra, welches eines der 7 Weltwunder ist. So wandelten wir einem ganzen Tag lang in lebendiger Geschichte und wurden immer wieder neu ueberascht mit landschaftlicher und baulicher Viel- und Schoenheit zugleich. Den herausfordernden Tagesabschluss bildete eine Wanderung durch ein Wadi, welches wir erst Nachts verliessen.

Von Petra setzten wir unsere Reise nach Madaga fort. Dort entdeckten wir ein Ladenschild- in der tiefsten Islamischen Welt- mit der Aufschritt: “Wir sprechen Deutsch”, was wir dann auch gleich mal ausprobiert haben ;-) .

Der Berg Nebo bot fuer mich noch mal eine ganz andere Sicht auf das Land. Hier stand Mose vor vielen, vielen Jahren und Gott zeigte ihm das verheissene Land. Es ist zum greifen nah und doch so fern.

 

Dabei wurde mir mal wieder neu bewusst, das Gott mit Menschen Geschichte schreibt.

Von Berg Nebo nahmen wir noch einen Abstecher zum Toten Meer – ich habe noch nie soviel Kosmetikschlamm auf einmal gesehen. Einfach so- Natur pur!- und fuer jeden zugaenglich, weshalb ich auch gleich welchen eingepackt habe. (Das gab allerdings an der Grenze nach Israel Stress und auch einen Hinweis, das diese Art von Kosmetik auf beiden Seiten des Toten Meeres vorhanden sei :) )

Am Ende des Tages landeten wir in Amman, wo wir 3 verschiedene Busbahnhoefe von insgesamt 5 kennenlernten und ganz nebenbei hrausfanden, dass der Treffpunkt Bushahnhof nicht gerade aussagekraeftig sein muss. Dafuer lernten wir um so besser Amman kennen. Es ist eine Stadt, die erst nach der Staatsgruendung Israel rapide gewachsen ist.

Unsere Reise rundeten wir mit dem Besuch in Jeresh, eine der am besten erhaltensten roemischen Staedte, und einem anschliessenden Burgbesuch ab.

Bei unsere Rueckkehr nach Israel war es, als ob ich einfach nach Hause kommen wuerde. Ein absolutes Gefuehl der Geborgenheit :-) , das ich sonst nur aus meiner geliebten Heimat kenne. Ich kann kaum glauben, das ich nun bereits Halbzeit habe.

März 3rd, 2008 at 10:57


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